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«Ohne Henning Mankell wäre der Krimi, wie wir ihn heute kennen, undenkbar»

Die Literaturkritikerin Luzia Stettler sagt, Henning Mankell habe das Krimi-Genre revolutioniert. Ereignisse zum Starautor in Bild und Ton.

War vor einigen Jahren an Krebs erkrankt: Henning Mankell während einer Pressekonferenz im Jahr 2010.
War vor einigen Jahren an Krebs erkrankt: Henning Mankell während einer Pressekonferenz im Jahr 2010.
Keystone
Erhielt 2009 den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis: Mankell in Osnabrück.
Erhielt 2009 den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis: Mankell in Osnabrück.
Reuters
Lucrecia Paco (l.) und Graca Silva spielen 2003 in Graz in Mankells Stück «Butterfly Blues».
Lucrecia Paco (l.) und Graca Silva spielen 2003 in Graz in Mankells Stück «Butterfly Blues».
Keystone
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«Ohne Henning Mankell hätte es Stig Larsson nie gegeben», sagt die Literaturkritikerin Luzia Stettler in der Sendung «Rendez vous» auf SRF 2 Kultur. Überhaupt sei der Krimi, wie wir ihn heute kennen, ohne Mankell undenkbar. Über seine Bücher habe er in pionierhafter Manier der schwedischen Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten, den Finger auf Missstände und Bürokratiefilz gelegt, so Stettler.

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