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«Vernunft ist eine Waffe in unseren Händen»

«Der Kampf hat begonnen», sagt Benjamin Kunkel. Foto: Christopher Anderson (Magnum)

Karl Marx sagte, eine historische Erscheinung habe zwei Formen: erst als Tragödie, dann als Farce. Angesichts der chaotischen Anfangstage: Ist US-Präsident Donald Trump bereits in die Farce-Phase eingetreten?

Sehen Sie den Luftschlag gegen Syrien als Teil dieses Kalküls?

Fühlt sich das Leben in Trump-Zeiten zuweilen wie ein schlechter Film an?

Der Philosoph Slavoi Zizek empfahl Donald Trump zur Wahl: damit die Linke nach dem Chaos übernehmen könne.

Aber setzt sich Trump nicht für Fabrikarbeiter ein und kündigt Freihandelsabkommen auf? Ist das nicht linke Politik?

Bringt es uns weiter, wenn wir Trump einen Faschisten nennen?

Warum eigentlich entschied sich die Arbeiterklasse für Trump?

Welche?

Apropos Sozialdemokratie: Sollte man Bernie Sanders vergessen?

Wer könnte das sein?

Sie fordern eine Radikalisierung der Linken. Ist der dritte Weg der Clintons, Schröders und Blairs endgültig am Ende?

Hat Hillary Clinton auch zu sehr auf Minderheiten, die sogenannte LGTB-Community, gesetzt?

Was ist mit Barack Obama?

Sie befürworten in Ihren Artikeln einen linken amerikanischen Populismus. Sehen Sie die Linkspopulisten Griechenlands und Spaniens als Vorbilder?

«Es ist schon sehr erstaunlich, was für eine Ansammlung von Dummköpfen die Trump-Regierung ist.»

Trumps Berater um Steve Bannon zersetzen Begriffe wie «Fakten» oder «Wahrheit» im Säurebad postmoderner Theorien. Wie sollte die Linke reagieren?

Nach der Trump-Wahl kam es zu eindrücklichen Frauenprotesten. Kann der Feminismus die Anti-Trump-Bewegung anführen?

Vor 100 Jahren revolutionierten die Bolschewiken Russland, es resultierte eine totalitäre Diktatur. Können Revolutionen gelingen?