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Von Matt und die «dreissig Prozent Idioten»

Der Auftritt der Schweiz an der Leipziger Buchmesse kann als grosser Erfolg verbucht werden. Es zeigte sich auch: Autoren hatten genug von «Nine two».

Martin Ebel, Leipzig
Grosser Andrang: Besucher der diesjährigen Leipziger Buchmesse. (13. März 2014)
Grosser Andrang: Besucher der diesjährigen Leipziger Buchmesse. (13. März 2014)
Keystone
Der Präsident des Verbands der Autorinnen und Autoren der Schweiz: Raphael Urweider, hier an seinem Arbeitsplatz in Bern. (5. Dezember 2013)
Der Präsident des Verbands der Autorinnen und Autoren der Schweiz: Raphael Urweider, hier an seinem Arbeitsplatz in Bern. (5. Dezember 2013)
Keystone
Unterstützt die Button-Aktion: Autorin Melinda Nadj Abonji, hier an der Basler Buchmesse am 14. November 2010.
Unterstützt die Button-Aktion: Autorin Melinda Nadj Abonji, hier an der Basler Buchmesse am 14. November 2010.
Keystone
Die Schweiz als Gastland an der Leipziger Buchmesse: Dani Landolf, Geschäftsführer des Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverbandes (SBVV), stellt am 17. Januar 2014 das Programm vor.
Die Schweiz als Gastland an der Leipziger Buchmesse: Dani Landolf, Geschäftsführer des Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverbandes (SBVV), stellt am 17. Januar 2014 das Programm vor.
Keystone
Gehört seit «Wolkenbruchs Reise» zu den erfolgreichsten Schweizer Schriftstellern: Thomas Meyer. (9. November 2012)
Gehört seit «Wolkenbruchs Reise» zu den erfolgreichsten Schweizer Schriftstellern: Thomas Meyer. (9. November 2012)
Keystone
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«Nine two» – das klingt wie eine griffige Formel für das neue Unbehagen des Kleinstaats an Dichtestress, ausländischen Chefs und überhaupt den Unbilden der Moderne. So oft wird man auf der Leipziger Buchmesse auf den Volksentscheid vom 9. Februar angesprochen, dass es die ersten Überdrusserscheinungen gibt. Jedenfalls bei manchem Autor. Charles Lewinsky zeigte es deutlich bei einem Gruppengespräch, er wollte endlich über Literatur reden.

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