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Warum Max Frisch gern den Müll rausbrachte

Homeoffice ist ein Trend, für Schriftstellerinnen und Schriftsteller jedoch nichts Neues. Manche konzentrierten sich auf ziemlich rabiate Weise.

Homeoffice der beengten Art: «Der arme Poet» von Carl Spitzweg, 1839. Foto: Peter Horree (Alamy Stock Photo)
Homeoffice der beengten Art: «Der arme Poet» von Carl Spitzweg, 1839. Foto: Peter Horree (Alamy Stock Photo)

Wer sich wohlfühlt, ist produktiver – und wo fühlte man sich wohler als zu Hause in der heimeligen Stube? Aus diesem Kalkül heraus macht die Wirtschaft Homeoffice gerade zum grossen Trend. Konzerne ermuntern die Mitarbeiter, am Küchentisch, im Wohnzimmer oder neben dem Kinderbett zu arbeiten.

Schriftstellerinnen und Schriftsteller kennen die Herausforderung des heimischen Schaffens schon länger. Wir zeigen, wie sie heute und früher damit umgingen.

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