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Wenn Diktatoren dichten

Von Ghadhafi bis Mao: Die literarischen Ergüsse der Gewaltherrscher sind meist unfreiwillig komisch. Sacha Baron Cohen («Borat») verfilmt nun einen Roman von Saddam Hussein.

«Häuser sind kein Zuhause»: Der libysche Machthaber Muammar Ghadhafi.
«Häuser sind kein Zuhause»: Der libysche Machthaber Muammar Ghadhafi.
Keystone
Hat angeblich über 1500 Bücher geschrieben: Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-il.
Hat angeblich über 1500 Bücher geschrieben: Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-il.
Keystone
Blumige Lobgesänge auf seine georgische Heimat: Der sowjetische Diktator Josef Stalin.
Blumige Lobgesänge auf seine georgische Heimat: Der sowjetische Diktator Josef Stalin.
Keystone
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Diktatoren zeichnen sich durch eine harte Hand aus, doch manchmal führt diese Hand eine zarte Feder. Mit blumigen Worten verehren sie dann die Natur, ihr Land und meist auch sich selbst. Die einen veröffentlichen die Werke und lassen sie durch das Volk auswendig lernen, andere lassen sie verschämt in den Schubladen. Denn oft entsprechen die blühenden Gedanken der blutrünstigen Führer nicht ihrem harten Auftreten in der Öffentlichkeit.

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