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«Wer das Opfer spielt, wird zum Opfer»

Der griechische Schriftsteller Petros Markaris sieht sein Heimatland nach wie vor in einer schweren Krise.

«Ich bin dagegen, dass man falsche Hoffnungen weckt», sagt der Autor Petros Markaris. Foto: Philippe Matsas (Laif)
«Ich bin dagegen, dass man falsche Hoffnungen weckt», sagt der Autor Petros Markaris. Foto: Philippe Matsas (Laif)

Man hört und liest nichts mehr über die Krise in Griechenland, welche lange Zeit das zentrale Thema der politischen Berichterstattung war.

Die Prioritäten haben sich verschoben: Heute geht es um die USA, England und die Türkei. Für die internationale Politik spielt das, was dort passiert, eine unvergleichlich wichtigere Rolle, als das, was in einem so kleinen und unbedeutenden Land wie Griechenland geschieht.

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