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Wie Amerika die Welt der Indianer zerstörte

29. Dezember 1890: Beim Massaker von Wounded Knee in South Dakota ermordeten US-Soldaten 300 Sioux-Indianer. llustration: The Granger Collection, Alamy

Über 500 Indianersprachen

Will ihr Indianerraservat schützen: Grossmutter Rotfeder von dem Stamm Sioux läuft durch den Schnee, um Wasser im Oceti Sakowin Camp zu holen. Dort protestieren die Leute gegen die Dakota Access Ölleitung. (29. November 2016)
Demonstranten blockieren den Highway nahe Cannon Bali in North Dakota. Die Sioux-Indianer wehren sich gegen das Projekt, weil die Pipeline durch heilige Stätten auf dem Land ihrer Vorfahren verlaufen soll. (26. Oktober 2016)
Hay is stacked up to feed horses at a protest encampment along the route of the Dakota Access oil pipeline near Cannon Ball in southern North Dakota on Tuesday, Jan. 24, 2017.   President Donald Trump on Tuesday issued an executive action to advance construction of the pipeline, which opponents believe threatens drinking water and cultural sites. The pipeline developer disputes that. (AP Photo/James MacPherson)
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Parallelen zu Donald Trump

Der Gouverneur von Kalifornien schwadronierte vom notwendigen «Ausrottungskrieg», Städte setzten Prämien aus für indianische Köpfe, Ohren und Skalps.

Angriffe auf schlafende Dörfer

Den Pädagogen ging es darum, die «kulturelle Identität indianischer Kinder zu zerschlagen», schreibt Mattioli.