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Zürcher Literaturzentrum steht bereits vor dem Aus

Schwerwiegende Baumängel machen die umstrittenen Pläne der Stadt zunichte, drei Literaturarchive in das einstige Museum Bärengasse umzusiedeln.

Karikatur: Felix Schaad
Karikatur: Felix Schaad

Nicht Abbau, sondern Umbau und Neuausrichtung der Literaturförderung: So wollte Zürichs Kulturchef Peter Haerle verstanden werden. Zuerst im November 2013, als der Beschluss, den Strauhof für das Jull und die schreibende Jugend freizuräumen, bekannt gegeben wurde. Platz für Literaturausstellungen würde dafür in der Bärengasse geschaffen. Ausrichten würde die Stadt sie allerdings nicht mehr, dafür könnte dort, mit dem Einzug des Joyce-, des Max-Frisch- und des Thomas-Mann-Archivs, sogar ein richtiges Literaturzentrum entstehen. Die Verhandlungen mit der ETH, zuständig für die Frisch- und Mann-Archive, seien auf einem guten Weg.

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