Chillen Sie mal!

Wie die Entspannung mit der Zeit geht: Martin Ebel über Stress, Relaxen und Chill-Out.

«Chillen» bedeutet, sich abzuregen oder einfach mal nichts zu tun. Welches andere «entspannende» Wort es nebst «chillen» noch in den Duden geschafft hat, sehen Sie im Video. (Video: Tamedia)

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

Erstellt: 20.04.2019, 07:13 Uhr

Artikel zum Thema

Was ist der Unterschied zwischen «Menschen» und «Leute»?

Video Menschen zu einer Party mitbringen, das tönt seltsam. Martin Ebel über vermeintliche Synonyme. Mehr...

«Ursprünglich bedeutete ‹toll› ja etwas völlig anderes»

Video Martin Ebel über die Begeisterungsvokabel «toll», die im Wahnsinn wurzelt. Mehr...

Proscht! 100 Folgen Gutes Deutsch

Video Zur 100. Sprachsprechstunde stösst Martin Ebel auf Gesundheit und ein langes Leben an. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Newsletter

Der ideale Start in den Tag

Sonntags bis freitags ab 7 Uhr die besten Beiträge aus der Redaktion.
Newsletter «Der Morgen» jetzt abonnieren.

Kommentare

Weiterbildung

Gamen in der Schule

Die Schule bereitet Kinder auf die Arbeitswelt vor. Das Rüstzeug soll auch spielerisch vermittelt werden.

Ein Mord ist keine Hinrichtung

Video Man soll sich die Sprache des Terrorismus nicht aneignen, meint Martin Ebel. Mehr...

Hinterfragen Sie nicht!

Video Martin Ebel über ein Jargonwort aus der Zeit der 68er, das nicht totzukriegen ist. Mehr...

Sind Steuern Zwangsabgaben?

Video Nein, sie sind die Grundlage unseres Gemeinwesens. Martin Ebel über den «tax freedom day» und politisches Framing. Mehr...