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«Das wird man noch in hundert Jahren lesen»

Verleger Daniel Kampa. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Glückwunsch, Herr Kampa! Sie haben jetzt eine Nobelpreisträgerin in Ihrem jungen Verlag. Olga Tokarczuk ist ja eine Grosse der Weltliteratur, haben Sie den Preis erwartet?

Wie kam sie zum Kampa-Verlag?

Und müssen jetzt nachdrucken lassen.

Was fasziniert Sie an Olga Tokarczuk?

«Die Jakobsbücher» sind gerade erschienen. Ketzerisch gefragt: 1200 Seiten über eine obskure Gestalt im Polen des 18. Jahrhunderts – warum soll man das lesen?