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«Ist der französische Abgang okay, Frau Rigozzi?»

Ein Knigge-Kenner, ein Werber und Christa Rigozzi sagen, wie Sie am Apéro brillieren.

Der Apéro ist der wichtigste Schweizer Brauch, gegen Jahresende hat er Hochsaison. Täglich wird irgendwo angestossen: aufs Jubiläum, die Firma, den Feierabend. Das Nachschenken und Häppchengreifen passiert in der schummrigen Übergangszeit zwischen Arbeits- und Freizeit, zeitgleich ploppen die letzten Mails und die ersten Korken. Ehe man sichs versieht, plaudert man angeregt; manche nennen es zutraulich «Apérölen». Das kann heiter werden – aber auch peinlich. Wie den Fauxpas vermeiden? Oder, idealer: Wie zeigt man sich von der allerbesten Seite?

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