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«Das sind keine öffentlichen Abgaben»

Der Direktor der Pro Litteris habe sich ein pompöses Reich errichtet, schreibt die «Weltwoche». Emanuel Meyer vom Institut für Geistiges Eigentum, der Kontrollbehörde der Pro Litteris, nimmt Stellung.

Was sagen Sie zu den Vorwürfen gegen Herrn Hefti? Wir kontrollieren nicht Herrn Hefti, sondern die Pro Litteris. Was Herr Hefti ausserhalb seiner Geschäftstätigkeit tut, geht uns nichts an.

Die Vorwürfe gegen den Direktor der Pro Litteris sind happig. Es ist von Günstlingswirtschaft die Rede. Ich habe den Artikel der «Weltwoche» zur Kenntnis genommen. Man hat dort einen strengeren Ansatz gewählt, als ihn das Gesetz vorgibt. Wir prüfen aber die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften seitens der Pro Litteris.

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