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Der liebe «Lüch», eine logische Wahl für den «Blick»

Warum René Lüchinger perfekt zu seinem neuen Arbeitgeber passt.

René Lüchinger wird neuer Chefredaktor des «Blicks». Er übernimmt die Leitung der Boulevardzeitung per 1. Januar 2014. Der 54-jährige Journalist und Buchautor war bereits Chef der Zeitschriften «Facts» und «Bilanz».
René Lüchinger wird neuer Chefredaktor des «Blicks». Er übernimmt die Leitung der Boulevardzeitung per 1. Januar 2014. Der 54-jährige Journalist und Buchautor war bereits Chef der Zeitschriften «Facts» und «Bilanz».
Keystone
Der Stellvertreter von Chefredaktor Lüchinger wird Andreas Dietrich, der zuletzt für den «Tages-Anzeiger» arbeitete – als Mitglied der TA-Chefredaktion und Publizistischer Leiter der TA-iPad-Ausgabe.
Der Stellvertreter von Chefredaktor Lüchinger wird Andreas Dietrich, der zuletzt für den «Tages-Anzeiger» arbeitete – als Mitglied der TA-Chefredaktion und Publizistischer Leiter der TA-iPad-Ausgabe.
Ringier
Peter Hossli, bislang Autor im Newsroom der «Blick»-Gruppe, wird per 1. November Chefautor und Leiter des neu zu bildenden Autoren-Pools der «Blick»-Gruppe.
Peter Hossli, bislang Autor im Newsroom der «Blick»-Gruppe, wird per 1. November Chefautor und Leiter des neu zu bildenden Autoren-Pools der «Blick»-Gruppe.
Ringier
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Über den «Lüch» verliert niemand ein schlechtes Wort. «Der Lüch! So gut!» Oder: «Der Lüch, sensationell!» Das sagen die Leute über René Lüchinger, den neu ernannten Chefredaktor des «Blicks». Ein allseits beliebter, «gmögiger» Chefredaktor an der Spitze der einzigen Boulevardzeitung der Schweiz? Ist das die richtige Wahl? Genau die richtige. Der 54-jährige Historiker begann seine journalistische Laufbahn bei der rechten Presseagentur Schweizerische Politische Korrespondenz und heuerte 1989 bei der «Bilanz» an. 1995 wechselte er zum Gründungsteam des Magazins «Facts», das er ab 1997 als Chefredaktor leitete. Von 2000 an führte er seine eigene Firma Lüchinger Publishing, bis er 2003 als Chefredaktor zur «Bilanz» gerufen wurde. 2007 ging er wieder, um seither als Buchautor zu arbeiten. Während seiner Karriere schrieb Lüchinger rund ein Dutzend Bücher, darunter Bestseller zum Swissair-Untergang genauso wie Auftragsbiografien über Wirtschaftsgrössen.

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