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«Die hiesigen Forscher dürften sich freuen»

Die Wissenschaft ist in Aufruhr, weil Grossprojekte zu scheitern drohen. SVP-Vordenker Christoph Mörgeli hat kein Verständnis: Die EU-Kooperationen hätten wenig gebracht, und nun habe man Geld übrig.

In den Hochschulrankings ganz weit oben: Die Zürcher ETH. (5. Oktober 2004)
In den Hochschulrankings ganz weit oben: Die Zürcher ETH. (5. Oktober 2004)
Keystone
Viele Kooperationsprojekte stehen auf der Kippe: Hier arbeitet ein ETH-Wissenschaftler am Forschungszentrum für Mikro- und Nanowissenschaften. (5. Juli 2002)
Viele Kooperationsprojekte stehen auf der Kippe: Hier arbeitet ein ETH-Wissenschaftler am Forschungszentrum für Mikro- und Nanowissenschaften. (5. Juli 2002)
Keystone
Sieht den Forschungsplatz in Gefahr: Patrick Aebischer, Präsident der ETH Lausanne. (18. Februar 2004)
Sieht den Forschungsplatz in Gefahr: Patrick Aebischer, Präsident der ETH Lausanne. (18. Februar 2004)
Keystone
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Herr Mörgeli, täglich melden sich Rektoren, Forscher und Studenten, die die Hochschullandschaft Schweiz wegen der Einwanderungsinitiative in Gefahr sehen. Können Sie die Besorgnis nachvollziehen? Nein, höchstens aufgrund der Panikstimmung, die jetzt verbreitet wird. Ich bin aber überzeugt, dass die Sorge sich als unbegründet erweisen wird. Und der Wille des Souveräns gilt natürlich auch für unsere Wissenschaftler.

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