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«Die meisten gehen davon aus, dass der Staat sie schützt»

Nächste Woche beginnen die Europäischen Trendtage – «Big Data» heisst das Thema. Was darunter zu verstehen ist und warum sich ein Verzicht auf Privatsphäre lohnen kann, sagt der Trendforscher Peter Wippermann.

«Statistiker werden die Popstars der Zukunft sein»: Trendforscher Peter Wippermann.
«Statistiker werden die Popstars der Zukunft sein»: Trendforscher Peter Wippermann.

Wir Menschen hinterlassen überall im Netz Daten, die uns dann erklären, wer wir sind. Sind wir tatsächlich so einfach gestrickt? Nein, natürlich nicht. Aber man muss sehen, dass es viel mehr Daten gibt, als wir uns jemals haben erträumen lassen. Das Überraschende ist, dass ein Drittel der gesamten Daten, die weltweit erzeugt werden, medizinische Daten sind. Durch diese individualisierten Daten können wir viel mehr über uns und unseren Körper erfahren als jemals zuvor. Dieses Quantified Self ist etwas, das bei jüngeren Leuten nicht auf Ablehnung, sondern auf Interesse stösst.

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