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Die Ruine des Kokain-Königs

Autor Luke Spencer ist fasziniert von verlassenen Gebäuden. In der Karibik fand er die Geheimvilla des ehemaligen Drogenbarons Escobar, in der heute Besetzer wohnen.

Boris Müller
Gut versteckt: Der Autor und «Urban Explorer» Luke Spencer fotografierte die 300 Zimmer grosse und wenig bekannte Zweitvilla des Kokain-Königs Pablo Escobar auf La Isla Grande. Das Anwesen liegt ...
Gut versteckt: Der Autor und «Urban Explorer» Luke Spencer fotografierte die 300 Zimmer grosse und wenig bekannte Zweitvilla des Kokain-Königs Pablo Escobar auf La Isla Grande. Das Anwesen liegt ...
Luke Spencer
Trotz Meeranschluss wollte der Drogenbaron einen ordentlichen Swimmingpool vor seinem Palast. Heute nutzen ein paar Besetzer, die sich in der Villa eingenistet haben, den Pool, um ihre Wäsche an der Sonne zu trocknen.
Trotz Meeranschluss wollte der Drogenbaron einen ordentlichen Swimmingpool vor seinem Palast. Heute nutzen ein paar Besetzer, die sich in der Villa eingenistet haben, den Pool, um ihre Wäsche an der Sonne zu trocknen.
Luke Spencer
Kein Wasser, aber Gold: Auf der Insel gibt es keinen Strom und kein fliessendes Wasser. Zu Zeiten Escobars war das freilich anders, da waren die Duschen sogar mit Echtgold ausgekleidet.
Kein Wasser, aber Gold: Auf der Insel gibt es keinen Strom und kein fliessendes Wasser. Zu Zeiten Escobars war das freilich anders, da waren die Duschen sogar mit Echtgold ausgekleidet.
Luke Spencer
Ausser den Besetzern sollen es sich auf dem Anwesen auch einige Schweine gemütlich gemacht haben.
Ausser den Besetzern sollen es sich auf dem Anwesen auch einige Schweine gemütlich gemacht haben.
Luke Spencer
Während Escobars Hauptwohnsitz Hacienda Napoles von der kolumbianischen Regierung nach dem Tode des Drogenbarons 1993 beschlagnahmt wurde, ist ...
Während Escobars Hauptwohnsitz Hacienda Napoles von der kolumbianischen Regierung nach dem Tode des Drogenbarons 1993 beschlagnahmt wurde, ist ...
Luke Spencer
... die Zukunft seines Zweitwohnsitzes ...
... die Zukunft seines Zweitwohnsitzes ...
Luke Spencer
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Er kontrollierte über 80 Prozent des weltweiten Kokainhandels und lieferte 15 Tonnen Kokain in die USA, täglich, versteht sich. Dies machte Pablo Escobar, Chef des Medellín-Kartells, zu einem der vermögendsten Männer seiner Zeit. 30 Milliarden soll er besessen haben. Klar dass sich der Drogenbaron ein paar extravagante Accessoires leistete, etwa sein 20 Quadratkilometer grosses Anwesen Hacienda Napoles, auf welchem sogar ein stattlicher Zoo mit Nashörnern, Nilpferden und Giraffen untergebracht war.

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