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«Die Schweizer Nationalhymne ist nicht sehr schweizerisch»

Wladimir Putin will die russische Nationalhymne modernisieren. In der Schweiz hat Lukas Niederberger von der Gemeinnützigen Gesellschaft dasselbe vor. Im Interview erläutert er seine Pläne.

Identitätsstiftend: Nationalrat Christoph Blocher (r.) singt mit Gattin Silvia und Nationalrat Christoph Mörgeli die Schweizer Landeshymne an der Bundesfeier bei der Wirtschaft Degenried in Zürich am 1. August 2012.
Identitätsstiftend: Nationalrat Christoph Blocher (r.) singt mit Gattin Silvia und Nationalrat Christoph Mörgeli die Schweizer Landeshymne an der Bundesfeier bei der Wirtschaft Degenried in Zürich am 1. August 2012.
Keystone
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und ihr Gatte singen die Landeshymne während des Festakts am Eidgenössischen Volksmusikfest in Chur. (11. September 2011)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und ihr Gatte singen die Landeshymne während des Festakts am Eidgenössischen Volksmusikfest in Chur. (11. September 2011)
Keystone
Der Abt von Einsiedeln, Martin Werlen (l.), und Stadtrat Andres Türler singen die Nationalhymne anlässlich der Bundesfeier auf dem Bürkliplatz in Zürich. (1. August 2013)
Der Abt von Einsiedeln, Martin Werlen (l.), und Stadtrat Andres Türler singen die Nationalhymne anlässlich der Bundesfeier auf dem Bürkliplatz in Zürich. (1. August 2013)
Keystone
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Herr Niederberger, Wladimir Putin will die russische Nationalhymne modernisieren. Wie finden Sie das? Grundsätzlich ist das eine gute Idee. Eine Hymne ist ja immer auch Ausdruck einer gesellschaftlichen und kulturellen Wirklichkeit. Da sollte man alle paar Jahrzehnte über die Bücher gehen und schauen, ob die Hymne diesen Realitäten noch entspricht.

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