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«Dieses Restrisiko ist der Preis der Freiheit»

Sind nun mehr Kontrollen gefragt – oder die Zivilgesellschaft? Bedrohungsexperte Jens Hoffmann über die Situation nach Brüssel.

Die belgische Verkehrsministerin Jacqueline Galant hat nach Vorwürfen an den Sicherheitsmassnahmen auf den Flughäfen ihren Rücktritt eingereicht. (15. April 2016)
Die belgische Verkehrsministerin Jacqueline Galant hat nach Vorwürfen an den Sicherheitsmassnahmen auf den Flughäfen ihren Rücktritt eingereicht. (15. April 2016)
AFP
In Belgien läuft die Suche nach Terroristen weiter: Belgische Polizisten bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Etterbeek. (9. April 2016)
In Belgien läuft die Suche nach Terroristen weiter: Belgische Polizisten bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Etterbeek. (9. April 2016)
Thierry Charlier, AFP
Ein belgischer Polizist nimmt einen Tatverdächtigen fest.
Ein belgischer Polizist nimmt einen Tatverdächtigen fest.
Keystone
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In Paris waren die Anschläge gegen den westlichen Lifestyle gerichtet, nun gegen öffentliche Verkehrsmittel. Was für ein Kalkül steckt dahinter? Das Gesamtkalkül der Terroristen ist der Angriff auf unseren Lebensraum. Sie wollen Angst erzeugen, sodass sich niemand sicher fühlen kann. Die Logik hinter Anschlägen auf Transportmittel ist besonders fies: Viele Leute sind auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen. Ein Konzertlokal könnte man ja meiden, auch wenn Vermeidungsverhalten problematisch ist.

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