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Er wollte nicht heiraten, er wollte nur Sex

«Me, you, fuck, fuck»: So bezirzte Fussballstar Ronaldo eine Kellnerin. Der Kürzestsatz ist in seiner Schlichtheit höchst interessant. Er sagt allerhand aus über das heutige Verhältnis von Männern und Frauen.

«Me, you, fuck, fuck» soll er gesagt haben, der Real-Madrid-Star Cristiano Ronaldo, als er vor rund zehn Monaten in einem Restaurant in Los Angeles einer Kellnerin gewahr wurde, die ihm gefiel. Weil das in der sprachlichen Verknappung vermutlich etwas uncharmant rüberkam, sah er sich gezwungen, noch ein «Me, you, kiss» nachzuschieben, worauf die Dame dann gewillt war, die Nacht mit ihm zu verbringen. «Kiss» verspricht ja doch ein wenig mehr Romantik als «fuck, fuck».

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