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«Nur wenige können sich die cleveren Anwälte leisten»

Wegen eines litauischen Einkaufszentrums in den Schlagzeilen: Popstar Bono. (24. Juli 2017)
Bono im Letzigrund 2010.
Massenandrang: Das Konzert lockte 45'000 Personen in den Letzigrund.
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Bono ist Miteigentümer einer Briefkastenfirma auf Guernsey, die in ein litauisches Einkaufszentrum investiert hat, das zehn Jahre keine Steuern auf seine Gewinne bezahlt hat. Ist das wirklich so schlimm?

Das Finanzkonstrukt könnte lokales litauisches Gesetz verletzen, sagt der «Guardian». Könnte.

Bono zeigte sich in einem Statement überrascht – wie ein idealistischer Künstler, der die komplexen Mechanismen der Finanzwelt nicht versteht. Nehmen Sie ihm das ab?

Was stimmt Sie optimistisch? Bisher ist die Empörung in der Öffentlichkeit nicht gross genug, als dass sich wirklich etwas ändern würde.

Steueroasen böten einen Schutz gegen staatliche Übergriffe, gerade seitens autoritärer Regimes, sagen die Verteidiger.

Wer sich über Steueroasen aufregt, sollte besser linke Parteien wählen, richtig?

Sie erforschen die Folgen, die der Steuerwettbewerb für Entwicklungsländer hat. Sehen Sie eine Verbindung zur aktuellen Migrationskrise?

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