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Knarren, Murmeln und andere Spielzeuge

Jeden Freitag präsentiert Tagesanzeiger.ch/Newsnetz Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Kinder beim Spielen – in Zeiten, als es noch keine Videospiele gab.

«Pingu! Pingu! Ich will Pingu!», «Mami, KI.KA schauen!», «Nein, ich will nicht ins Bett, ich komm grad ins nächste Level!» Ungefähr so klingt es heutzutage meist, wenn Kinder sich die Zeit vertreiben. DVDs, Kindersendungen am TV, Videogames – das verstehen viele heute unter Spielen.

Früher war das noch ein wenig anders. Da haben sich Stubentische in Kuhweiden samt Bauernhof verwandelt oder kleine Bächlein in wichtige Seestrassen, die von finsteren Piraten beherrscht wurden. Gespielt wurde nicht drinnen im Wohnzimmer, sondern wenn immer möglich draussen: im Wäldlein, auf der Wiese hinter dem Haus, auf dem Schulhausplatz oder auf der Strasse. Statt Videogames gabs Versteckis, Seilspringen oder Murmelspiele.

Die Fotostiftung Schweiz hat ein paar besondere Foto-Beweise von spielenden Kindern aus früheren Zeiten ausgegraben. Einige Spiele würden heutzutage wohl besorgte Elternorganisationen auf den Plan rufen.

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