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Kunst für E.T.

Wissenschaftler und Künstler schiessen 100 Fotos ins All, um Ausserirdischen die Menschheit näherzubringen. Die Bilder dürften die Aliens aber überfordern – findet Filmemacher Werner Herzog.

Intergalaktische Flaschenpost: Griechische und Armenische Waisenkinder sehen zum ersten Mal das Meer. Marathon, Griechenland. Undatierte Aufnahme.
Intergalaktische Flaschenpost: Griechische und Armenische Waisenkinder sehen zum ersten Mal das Meer. Marathon, Griechenland. Undatierte Aufnahme.
The Last Pictures/Creative Time
Wasserhose, Florida Keys. Undatierte Aufnahme.
Wasserhose, Florida Keys. Undatierte Aufnahme.
The Last Pictures/Creative Time
Auf dieser goldbeschichteten Silikon-Disc werden die 100 Bilder gespeichert und für mehrere Milliarden Jahre im Sateliten EchoStar XVI im Weltraum kreisen.
Auf dieser goldbeschichteten Silikon-Disc werden die 100 Bilder gespeichert und für mehrere Milliarden Jahre im Sateliten EchoStar XVI im Weltraum kreisen.
The Last Pictures/Creative Time
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Dass sein Buch in Vergessenheit gerät, muss Trevor Paglen nicht fürchten. Im Gegenteil, es dürfte noch eine ganze Weile zugänglich sein, zirka eine Milliarde Jahre. Paglen ist Geograph und Künstler, er hat ein Buch mit 100 Fotografien zusammengestellt, die er auch ins Weltall schickt – damit nachgeborene Ausserirdische dereinst über die Menschen und ihren Planeten Bescheid wissen.

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