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«Mit 2800 Franken können Sie einem Kind das Leben retten»

Die Stadt Zürich soll 1 Prozent ihres Budgets in die Entwicklungshilfe investieren. Wie sie das effizient tun kann, sagt Jonas Vollmer, Initiant eines entsprechenden Vorstosses.

Brauchen Hilfe – aber welche nützt wirklich? Flüchtlinge in der griechischen Grenzstadt Idomeni. (23. April 2016)
Brauchen Hilfe – aber welche nützt wirklich? Flüchtlinge in der griechischen Grenzstadt Idomeni. (23. April 2016)
Keystone
Malaria-Bekämpfung als effektives Mittel: Ein pakistanisches Kind schläft unter einem Moskitonetz. (26. Mai 2009)
Malaria-Bekämpfung als effektives Mittel: Ein pakistanisches Kind schläft unter einem Moskitonetz. (26. Mai 2009)
AP Photo/Emilio Morenatt
Erfolgreich bekämpfte Infektionskrankheit: Pockenimpfung am Flughafen London, 1978.
Erfolgreich bekämpfte Infektionskrankheit: Pockenimpfung am Flughafen London, 1978.
Keystone
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Warum soll ausgerechnet die Stadt Zürich Geld für effektiven Altruismus aufwenden?

Die Stadt Zürich ist eine der einflussreichsten Gemeinden der Schweiz und würde sich daher ideal als Trägerin einer Pionierrolle eignen. Sicher wäre auch eine nationale Initiative wünschenswert. Aber noch haben wir nicht die Mittel, um dafür die nötigen Unterschriften sammeln zu können. In Zürich gibt es bereits ein aktives Sammelteam, ausserdem kommt uns das links-grüne Milieu der Stadt entgegen. Wir rechnen uns realistische Chancen aus, dass die Initiative angenommen und umgesetzt wird.

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