Sind Sie ein Güsel-Grüsel?

Martin Ebel erfreut sich an schweizerdeutschen Ekel-Wörtern mit dem Vokal ü.

Nur ein Buchstabe unterscheidet die Wörter, doch sie meinen ganz Unterschiedliches: Güsel und Grüsel. Video: Tamedia
Video: Tamedia

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 10.02.2018, 13:52 Uhr

Artikel zum Thema

Wenn Politiker «sich selber» sein wollen

Video Martin Ebel über einen sonderbaren Helvetismus, der eigentlich das Gegenteil aussagt zu dem, was er sagen will. Mehr...

Pardon, «Arschloch»

Video Martin Ebel über gezielte Beleidigungen und das Ventil für Gefühlsaufwallungen. Mehr...

Das Gleiche ist nicht dasselbe

Video Martin Ebel über zwei ähnliche Ausdrücke, die ganz schön verwirren können. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Abo

Abo Digital Light - 18 CHF im Monat

Unbeschränkter Zugang auf alle Inhalte und Services (ohne ePaper). Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Kommentare

Doppelt gemoppelt

Video Es gibt Wörter, die das, was sie sagen, mehrfach sagen. Das muss nicht sein. Martin Ebel zeigt, wo gekürzt werden kann. Mehr...

Exgüsi, die zweite

Video «Ich bitte um Entschuldigung»: Es geht auch einfacher und weniger gestelzt. Martin Ebel nennt Beispiele. Mehr...

Hin und her macht Taschen leer

Video Für einmal ist unser Deutsch einfach und logisch: Martin Ebel über Richtungsadverbien. Mehr...