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«Viele Digitalfotos sind völlig für die Katz»

Die Fotografin Katja Snozzi hat die halbe Welt bereist für ihre eindrücklichen Bilder. Warum Yassir Arafat sich über ihren Besuch gefreut hat und warum grässliche Fotos notwendig sind, erzählt sie im Interview.

Denise Jeitziner
Die Sessel mussten unbedingt aufs Bild: Ehepaar aus Marama, Nigeria.
Die Sessel mussten unbedingt aufs Bild: Ehepaar aus Marama, Nigeria.
Katja Snozzi
Kleiner Junge in Dudah, Nepal.
Kleiner Junge in Dudah, Nepal.
Katja Snozzi
Jameela heisst dieses Mädchen aus dem Libanon.
Jameela heisst dieses Mädchen aus dem Libanon.
Katja Snozzi
Posen für die Fotografin: Frau aus dem Kosovo.
Posen für die Fotografin: Frau aus dem Kosovo.
Katja Snozzi
Betendes Mädchen in Thailand.
Betendes Mädchen in Thailand.
Katja Snozzi
Junge Frau in Dudah, Nepal.
Junge Frau in Dudah, Nepal.
Katja Snozzi
Leiche in Baidoa, Somalia.
Leiche in Baidoa, Somalia.
Katja Snozzi
Verstümmeltes Gesicht in Bjumba, Ruanda.
Verstümmeltes Gesicht in Bjumba, Ruanda.
Katja Snozzi
Einmal Haare waschen bitte: Frauen in Tansania.
Einmal Haare waschen bitte: Frauen in Tansania.
Katja Snozzi
Nachdenklich: Mann aus Äthiopien.
Nachdenklich: Mann aus Äthiopien.
Katja Snozzi
Helfende Hände in Bangladesh.
Helfende Hände in Bangladesh.
Katja Snozzi
Strahlendes Lächeln trotz Armut: Mädchen in Äthiopien.
Strahlendes Lächeln trotz Armut: Mädchen in Äthiopien.
Katja Snozzi
Kind in Somalia.
Kind in Somalia.
Katja Snozzi
Vater und drei Kinder in Goma, Ruanda.
Vater und drei Kinder in Goma, Ruanda.
Katja Snozzi
Kind in Somalia.
Kind in Somalia.
Katja Snozzi
Eine Puppe für das Mädchen aus Kisangani, Zaire (heute RDC).
Eine Puppe für das Mädchen aus Kisangani, Zaire (heute RDC).
Katja Snozzi
Ein Mann, ein Gewehr: Gode, Äthiopien.
Ein Mann, ein Gewehr: Gode, Äthiopien.
Katja Snozzi
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Ihre Ausstellung heisst «Mondo Momenti – Die Welt in 127 Augenblicken». Gibt es einen Augenblick, einen Ort, eine Begegnung, einen Menschen, der Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist? Es klingt eigenartig, aber es sind Begegnungen mit ganz normalen Menschen, die mich am meisten beeindruckt haben. Selbstverständlich ist es spannend, charismatische Leute wie Fidel Castro, Dalai Lama oder Yassir Arafat zu fotografieren. Mich haben aber diejenigen Menschen viel mehr fasziniert, die nichts mehr haben und dennoch weitermachen. Deshalb werden in der Ausstellung auch keine dieser berühmten Persönlichkeiten zu sehen sein.

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