«Das macht sich gut fürs Firmenimage»

Aber warum müssen wir uns mit dem Modewort «diversity» die Zunge verrenken? Martin Ebel über bessere Alternativen.

Gemischte Gruppen sind produktiver als homogene. Diversity macht also Sinn. Oder einfacher: Vielfalt. (Video: Tamedia)

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Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

Erstellt: 09.03.2019, 08:20 Uhr

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