Wer behindert ist, ist noch lange kein Behinderter

Zwischen Beleidigung und Schönfärberei: Martin Ebel über den sprachlichen Umgang mit behinderten Menschen.

Anstatt jemanden als Behinderten zu bezeichnen, sollte man korrekterweise sagen: ein Mensch mit Behinderung.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

Erstellt: 17.11.2018, 12:16 Uhr

Artikel zum Thema

Mega!

Video Martin Ebel erklärt, was die letzte coole Party mit den alten Griechen zu tun hat. Mehr...

Gebeugte Journalisten

Video Wann kommt eine Endung dran, wann nicht? Martin Ebel über das schwierige Grammatik-Kapitel der Flexion. Mehr...

Ist der Selbstmord ein Mord?

Video Martin Ebel über den schwierigen sprachlichen Umgang mit dem Ende, das man selbst seinem Leben setzt. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Kommentare

Abo

Abo Digital Light - 18 CHF im Monat

Unbeschränkter Zugang auf alle Inhalte und Services (ohne ePaper). Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Ex und hopp

Video Ehemalige und Verflossene säumen manchen Lebensweg. Wie nennt man sie? Eine simple Vorsilbe reicht nicht. Mehr...

Unsoziale Medien

Video Facebook, Twitter & Co. sind Teil unseres Alltags. Social Media. «Soziale» Medien sind es nicht. Mehr...

Rechts oder links?

Das ist nicht nur politisch die Frage. Sprachgeschichtlich sind beide Richtungen moralisch klar zugeordnet. Mehr...