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«Wir lassen uns volllaufen!»

Der Zeichner Didier Conrad und der Szenarist Jean-Yves Ferri sprechen über ihren neuen Band «Asterix in Italien» und wie sie sich neue Geschichten ausdenken.

Szenarist Jean-Yves Ferri (l.) und Zeichner Didier Conrad (r.) mit ihrem neuesten Baby: «Asterix in Italien» ist heute erschienen.
Szenarist Jean-Yves Ferri (l.) und Zeichner Didier Conrad (r.) mit ihrem neuesten Baby: «Asterix in Italien» ist heute erschienen.
Philippe Wojazer, Reuters

Uderzo hat mal einen Comic dazu gezeichnet, wie er mit Goscinny die Asterix-Bände ausheckte. Demnach sassen sie in einem Bistro, tranken Bier und lagen am Ende lachend unterm Tisch. Ist das bei Ihnen auch so?

Jean-Yves Ferri: Haargenau – wir lassen uns ständig volllaufen. Didier Conrad: Okay, ernsthaft. Die beiden sassen damals hier in Paris und haben sich dauernd getroffen. Bei uns ist es ein bisschen komplizierter. Wir haben uns ja vorher gar nicht gekannt.

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