Zum Hauptinhalt springen

Ferdinand Hodler beim Schlitteln

Jeden Freitag präsentiert Redaktion Tamedia Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Die Hodler-Fotos von Gertrud Dübi-Müller.

phz
Ferdinand Hodler beim Schlitteln in Grindelwald, 1911/1912.
Ferdinand Hodler beim Schlitteln in Grindelwald, 1911/1912.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Ferdinand Hodler vor dem Atelier, Genf, 1917,...
Ferdinand Hodler vor dem Atelier, Genf, 1917,...
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
...in seinem Genfer Atelier...
...in seinem Genfer Atelier...
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
...und nochmals in seinem Atelier, ebenfalls im Jahr 1917.
...und nochmals in seinem Atelier, ebenfalls im Jahr 1917.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Ferdinand Hodler malt den «Blühenden Flieder» im Ateliergarten, Genf, 1915...
Ferdinand Hodler malt den «Blühenden Flieder» im Ateliergarten, Genf, 1915...
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
...und hier den «Wilden Rosenstrauch» im Ateliergarten, Genf, 1915.
...und hier den «Wilden Rosenstrauch» im Ateliergarten, Genf, 1915.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Gertrud Müller sitzt Modell in Hodlers Ateliergarten, Genf, um 1916.
Gertrud Müller sitzt Modell in Hodlers Ateliergarten, Genf, um 1916.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Hodler und Gertrud Müller in Grindelwald, 1911/12.
Hodler und Gertrud Müller in Grindelwald, 1911/12.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Hodler porträtiert Emma Schmidt-Müller im Ateliergarten, um 1913.
Hodler porträtiert Emma Schmidt-Müller im Ateliergarten, um 1913.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Hodler als Tambour vor seiner Ateliertüre, Genf, 1916.
Hodler als Tambour vor seiner Ateliertüre, Genf, 1916.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Hodler beim Malen am «Blick in die Zukunft», Genf, 1916.
Hodler beim Malen am «Blick in die Zukunft», Genf, 1916.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
Hodler beim Malen des Grindelwald-Gletschers, Grindelwald, 1912.
Hodler beim Malen des Grindelwald-Gletschers, Grindelwald, 1912.
Gertrud Dübi-Müller, © Fotostiftung Schweiz
1 / 14

Malende Künstler bekommen wir oft nur zu Gesicht, wenn sie sich in einem Selbstbildnis verewigen. Manchmal jedoch machen auch Fotografen sie zu ihrer eigenen Kunst. Wie etwa Gertrud Dübi-Müller, die viele Künstler ihrer Zeit fotografierte. Dazu gehörten etwa Cuno Amiet, Giovanni Giacometti, Félix Vallotton – oder eben Ferdinand Hodler.

Gertrud Dübi-Müller wurde 1888 als Tochter des Mitgründers der Solothurner Firma Müller & Schweizer geboren, die spezialisiert war auf die Herstellung diversifizierter Uhrenteilchen. Nach dem frühen Tod der Eltern wurde sie von einer Gouvernante erzogen. 1904 erhielt sie zum ersten Mal Malunterricht bei Cuno Amiet, die ersten Fotografien entstanden 1905. Müller unterhielt wie ihr Bruder Josef Müller bereits in jungen Jahren Kontakte zu den wichtigsten schweizerischen Künstlern ihrer Zeit: Maler, Musiker und Literaten. Sie tat sich aber auch als Reisefotografin hervor, die unter anderem auch im Zeppelin unterwegs war. 1964 gründete sie mit ihrem Mann die Dübi-Müller-Stiftung, das heutige Kunstmuseum Solothurn.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch