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Der Briefverkehr des Eisenbahnkönigs

Alfred Escher goes digital: Die komplette Edition seiner Briefe erlaubt Zeitreisen ins 19. Jahrhundert.

Die Briefe sind sowohl als diplomatischer Text mit Bild, oder als Bild mit diplomatischem Text einsehbar. Video: Tagesanzeiger/Quelle: briefedition.alfred-escher.ch

Eisenbahnunternehmer, Hochschulpionier, Bankengründer: Alfred Escher zählt zu den Schlüsselfiguren der Schweizer Geschichte. Ja, genau der Escher, der als Denkmal vor dem Zürcher Hauptbahnhof die Bahnhofstrasse hinaufblickt. Zu seinen Lebensleistungen gehören unter anderem das Gotthardbahn-Projekt, die Gründung der heutigen ETH, die Credit Suisse und die Versicherung Swiss Life. Nun hat der Pionier auch noch mit dem Internet zu tun. Zumindest seine briefliche Hinterlassenschaft: In einem grossangelegten Projekt hat die Alfred-Escher-Stiftung alle Briefe eingescannt und transkribiert – parallel zu einer gedruckten Ausgabe, die in diesem Jahr mit sechs Bänden zum Abschluss kam.

Mit stolzem Antlitz wacht Alfred Eschers Statue über die Bahnhofstrasse. Bild: Wikimedia/Roland ZH
Mit stolzem Antlitz wacht Alfred Eschers Statue über die Bahnhofstrasse. Bild: Wikimedia/Roland ZH

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