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Als Eschers «irre» Tochter mit ihrem Maler durchbrannte

Eine skandalöse Liebesaffäre stand am Anfang der Gottfried-Keller-Stiftung. Nun zeigt das Landesmuseum ein Best-of.

Das Stauffer-Porträt von Lydia Welti-Escher. Foto: Gottfried-Keller-Stiftung
Das Stauffer-Porträt von Lydia Welti-Escher. Foto: Gottfried-Keller-Stiftung

Weiss-in-Weiss-Malerei war damals stark in Mode, als die schöne Lydia Welti-Escher dem Maler Karl Stauffer Modell sass. Rein und unschuldig sollte es werden, dieses im Jahr 1886 entstandene Porträt der 28-jährigen Tochter aus dem Grossbürgertum. Und doch, erblickt man nicht um die leicht geöffneten Lippen ein lustvolles Lächeln?

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