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Bodyguards für Hüppi und Co.

Die SRG schickt 133 Mitarbeiter an die diesjährige Fussballweltmeisterschaft in Südafrika. Und hat drei Sicherheitsprofis engagiert, die die SRG-Leute beschützen sollen.

Schutzbedürftig: Matthias Hüppi, hier im St. Jakobs-Stadion in Basel während der EM 2008, wird verkabelt.
Schutzbedürftig: Matthias Hüppi, hier im St. Jakobs-Stadion in Basel während der EM 2008, wird verkabelt.
Keystone

Über 240'000 Diebstähle und 65 Morde pro Tag, 50'000 Vergewaltigungen im Jahr. Dies ist die traurige Bilanz der Kriminalität in Südafrika, dem Gastgeberland der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft. Das Land der Vuvuzelas ist ein gefährliches Pflaster. Zu gefährlich für die SRG. Die Schweizerische Radio und Fernsehgesellschaft schickt deswegen drei Sicherheitsleute mit seinen 133 Journalisten und Technikern nach Südafrika.

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