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Das funkt!

Der exzellente SRF-Dokfilm «Dürrenmatt – im Labyrinth» zeigte Friedrich Dürrenmatt beim Denken.

«Esch das aues?»: Schriftsteller Dürrenmatt beim üppigen Mahl.
«Esch das aues?»: Schriftsteller Dürrenmatt beim üppigen Mahl.
Screenshot SRF
«Jetzt sollten wir über Nero beim Brande Roms sprechen»: Dürrenmatt in einer Talkshow, in der ein Notizzettel in Brand geriet.
«Jetzt sollten wir über Nero beim Brande Roms sprechen»: Dürrenmatt in einer Talkshow, in der ein Notizzettel in Brand geriet.
Screenshot SRF
Aus dem Emmental: Dürrenmatt in seinem Heimatdorf Konolfingen.
Aus dem Emmental: Dürrenmatt in seinem Heimatdorf Konolfingen.
Screenshot SRF
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Einen «Gedankenschlosser» nannte sich Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt (1921–1990). Im Dok «Dürrenmatt – im Labyrinth» von Sabine Gisiger, der vor wenigen Tagen an den Solothurner Filmtagen Premiere hatte und bereits heute Sonntag auf SRF 1 ausgestrahlt wurde, konnte man ihm zusehen: Wie er denkend die Welt auseinandernahm und ihre Bestandteile neu verschweisste.

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