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Den Bergen ist der Mensch egal

Beim Lawinenunglück am französischen Mont Maudit starben im Juli 2012 neun Menschen. Der gestrige «DOK» porträtiert den Überlebenden – übertrieben pathetisch zwar, aber dennoch grösstenteils gelungen.

Kilian Volken nach dem Lawinenunglück am «verfluchten Berg».
Kilian Volken nach dem Lawinenunglück am «verfluchten Berg».
SRF
Nachgestellt: Der schwer verletzte Bergführer.
Nachgestellt: Der schwer verletzte Bergführer.
SRF
Zurück ins Leben: Kilian Volken zwei Wochen nach dem Lawinenunglück im Spital.
Zurück ins Leben: Kilian Volken zwei Wochen nach dem Lawinenunglück im Spital.
SRF
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Der Machtkampf zwischen Mensch und Natur ist ein wiederkehrendes Motiv im Alpinsport. Ab und zu gewinnt dabei der Mensch. Etwa, wenn es ihm gelingt, einen der Gipfel im Himalaja-Gebirge zu bezwingen. Oft ist er aber machtlos, nicht nur gegen die ungebremste Kraft der Natur, auch gegen die Folgen dieser Kraft. Das erlebte zuletzt der Schweizer Extremalpinist Ueli Steck im April am Mount Everest. Zwar war es in diesem Fall kein Kampf zwischen Mensch und Natur, doch die klimatischen Verhältnisse sowie der extreme Druck, unter dem Bergsteiger stehen, entluden sich in einem gefährlichen Konflikt zwischen Steck und etwa 100 Sherpas.

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