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Der letzte Bösewicht

Heute ist es genau dreissig Jahre her, dass Larry Hagman in «Dallas» erstmals den fiesen Öl-Baron mimte. Doch die Zeiten haben sich geändert: Selbst er hat nun Solarzellen auf dem Dach.

Als geldgieriger und machthungriger Fiesling zog er seine Geschäftspartner über den Tisch, schmierte Politiker und ging notorisch fremd. Bis zu 18 Millionen Zuschauer schalteten im deutschsprachigen Raum jeweils dienstags ein, wenn Larry Hagman in «Dallas» als J. R. Ewing sein Unwesen trieb. Dreissig Jahre sind verstrichen, seit die legendäre TV-Serie das erste Mal von der ARD ausgestrahlt wurde. Und vor lauter «Desperate Housewives» und «Grey's Anatomy» hat man Hagmans Soap heute fast vergessen.

Ein echter Texaner

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