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«Der mediale Overkill spielt den Terroristen in die Hände»

Hashem Abedi besorgte seinem Bruder und Attentäter Salaman Abedi den Sprengstoff: Eine Frau zündet eine Kerze für die Opfer des Attentats in Manchester an. (23. Mai 2017)
Von einer Überwachungskamera aufgenommen: Salman Abedi am Tag des Anschlags in Manchester. (22. Mai 2017)
Polizei meldete zunächst einen «schwerwiegenden Vorfall» an einem Konzert von Ariana Grande. (Archivbild)
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Was waren bei Manchester die Gründe gegen eine Sondersendung?

Beim Anschlag waren Kinder und Jugendliche das Ziel. Auch in der Schweiz waren die Menschen besonders aufgewühlt. Rechtfertigt das Zuschauerinteresse keine Sondersendung?

Hatten Sie, als Sie sich gegen eine Sondersendung entschieden, nicht die Befürchtung, dass die Zuschauer denken könnten, das SRF sei abgestumpft?

Eine weitere Funktion der medialen Berichterstattung über Terroranschläge ist, dass sie Anteilnahme erlaubt. Etwa mit Berichten über die Opfer.

Heisst das, dass Sie gar keine Sondersendungen mehr zu Terroranschlägen machen?