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Der melancholische Mafioso

Der verstorbene James Gandolfini schuf mit Tony Soprano eine unsterbliche Figur. Eine Hommage auf den neurotischen Mafiaboss.

Eines der letzten Fotos: James Gandolfini am 20. Mai 2013 in Los Angeles bei der Premiere von «Nicky Deuce».
Eines der letzten Fotos: James Gandolfini am 20. Mai 2013 in Los Angeles bei der Premiere von «Nicky Deuce».
Keystone
Starb 51-jährig in Italien: James Gandolfini. (Archivbild)
Starb 51-jährig in Italien: James Gandolfini. (Archivbild)
Keystone
Gandolfini als Tony Soprano in einer der letzten Episoden von «The Sopranos». (Archivbild)
Gandolfini als Tony Soprano in einer der letzten Episoden von «The Sopranos». (Archivbild)
Keystone
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In der letzten Folge von «The Sopranos» wurde der Bildschirm einfach schwarz. Tony Soprano sass mit seiner Frau im Restaurant, seine Kinder trafen ein – und dann, eine Nahaufnahme und Schluss. Die sechste Staffel endete mit dem jähsten Cliffhanger der ganzen Serie. Am Ende wurde die halbe Mafiafamilie von verfeindeten Clans oder dem Krebs besiegt, nicht aber Tony Soprano. Der Mafiaboss war zwar amtsmüde und zeigte Verfallspuren, aber er überlebte seine Feinde – und er überlebte die Serie.

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