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Der Untergang des Kokain-Milliardärs

Heute stellt Netflix die zweite Staffel des Escobar-Epos «Narcos» online. Wieder erwartet die Zuschauer überwältigendes Fernsehen.

Philippe Zweifel
Der echte Escobar: Pablo Escobar, seine Ehefrau Victoria Henau Vallejos und sein Sohn bei einem Fussballspiel in Bogotá, Kolumbien, in den 80er-Jahren.
Der echte Escobar: Pablo Escobar, seine Ehefrau Victoria Henau Vallejos und sein Sohn bei einem Fussballspiel in Bogotá, Kolumbien, in den 80er-Jahren.
Keystone
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Immer noch rieselt das Kokain. Aber die schöne, weisse Welt hat Risse bekommen. Die Erfolgsstory von Pablo Escobar, dem mächtigsten Drogenboss der 80er-Jahre, geht in der zweiten und wohl letzten Staffel vom Netflix-Hit «Narcos» zu Ende. Was bisher geschah: Escobar stieg vom Bauernsohn zum milliardenschweren Kopf des Medellin-Kartells auf. Dazu setzte der Familienvater Kopfgeld auf Polizisten aus, liess Richter umbringen und sprengte ein Linienflugzeug in die Luft, um einen unliebsamen Präsidentschaftskandidaten loszuwerden. Sogar den Justizpalast stürmte er, weil dort Beweise gegen ihn aufbewahrt wurden.

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