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«Die Behauptung ist falsch»

Musste Roger de Weck wegen schlechter Quoten beim SRG-Verwaltungsrat antraben? Nein, sagen die Verantwortlichen und üben sich in Zahlenklauberei.

Kämpft gegen sinkende Marktanteile: SRG-Generaldirektor Roger de Weck.
Kämpft gegen sinkende Marktanteile: SRG-Generaldirektor Roger de Weck.
Keystone

Die SRG wehrt sich gegen einen Artikel in der letzten «NZZ am Sonntag». Darin wird behauptet, dass der Generaldirektor Roger de Weck vor dem Verwaltungsrat die Gründe für den abrupten Rückgang der Zuschauerzahlen beim Schweizer Fernsehen darlegen musste. Seit April 2011 liegt der monatlich ausgewiesene Marktanteil der drei Sender SF 1, SF 2 und SF Info unter 30 Prozent. Im Juli waren es 29,5 Prozent. Noch nie seit Einführung von SF 2 im Jahr 1997 lagen die Werte so tief.

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