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«Ein gewisser Dreck gehört dazu»

Am Sonntag ist es so weit: Der Schweizer Tatort«Wunschdenken» wird in einer überarbeiteten Fassung ausgestrahlt. Im Interview verteidigt Stefan Gubser die kritisierte Ex-«CSI Miami»-Darstellerin Sofia Milos.

Reinhold Hönle
Haben im Schweizer Tatort «Wunschdenken» eine Affäre: Abby Lanning (Sofia Milos) und Kommissar Reto Flückiger.
Haben im Schweizer Tatort «Wunschdenken» eine Affäre: Abby Lanning (Sofia Milos) und Kommissar Reto Flückiger.
SRF

Wegen seines ersten Falls in Luzern muss Ermittler Reto Flückiger seine Ferien verschieben. Haben Sie nach dem Hickhack um diese Tatort-Folge noch Zeit für Ferien? Stefan Gubser: Ja. Wir machen wie immer im Sommer Ferien in der Schweiz. Wir fahren ins Tessin und Engadin, um zu wandern.

Die Folge ist nun überarbeitet worden. Hat sie gewonnen? Es gibt Bereiche, in denen sie besser geworden ist – das räume ich ein. Aber ich will die Filme nicht vergleichen. Wir haben Szenen gekürzt, eine nachgedreht und vor allem viel auf der Ton- und Synchronisationsebene gefeilt. Im Moment sind alle glücklich, auch der Sender ist zufrieden. Ich will eigentlich gar nicht mehr diskutieren, denn das tue ich schon seit einem halben Jahr.

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