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«Eine Tracht anziehen reicht nicht mehr»

Der Sieg der Schweizerin Beatrice Egli bei «Deutschland sucht den Superstar» zeigt: Schunkeln ist in. «Schlagersommer»-Moderator Sascha Ruefer über Egli und den neuen Schlager.

Herr Ruefer, Beatrice Egli wurde in Deutschland über Nacht zum Star. Was für eine Position hatte sie bisher innerhalb der Schweizer Schlagerszene? Man kennt sie in der Schweizer Schlagerwelt seit ein paar Jahren. Sie gehörte bis zum Auftritt mit Lys Assia am Grand Prix der Volksmusik im Jahr 2009 allerdings lange zu jenen Künstlern, die an Beizeneröffnungen und kleineren Festen auftraten. Leben konnte sie von der Musik also nicht. Deshalb absolvierte sie in Hamburg auch eine Schauspielausbildung.

Dann ist ihre Fröhlichkeit vielleicht gespielt? Wer sie kennt, weiss, dass das nicht so ist. Beatrice Egli war schon immer ein fröhlicher Mensch.

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