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Gesperrte Tatorte

Sechs «Tatort»-Krimis, die so genannten Giftschrank-Folgen, durften nach ihrer Erstausstrahlung nie wieder gezeigt werden.

Philippe Zweifel

Der «Tatort» hat schon 40 Jahre auf dem Buckel und versammelt immer noch jeden Sonntagabend Millionen vor dem Fernseher. Und nicht nur am Sonntagabend. An fast jedem Abend der Woche läuft einer der Krimiklassiker als Wiederholung. Bevor die Serie im Januar auch wieder bei uns zu sehen ist, zeigt das Schweizer Fernsehen als Einstimmung zwölf der populärsten, umstrittensten und spannendsten Fälle der knapp 800 «Tatort»-Folgen.

So sehr uns ein Wiedersehen mit Schimanski und anderen Kult-Kommissaren freut – fast interessanter sind jene Folgen, die mit einem Sendebann belegt wurden. Zurzeit gibt es sechs so genannte Giftschrank-Folgen. Zu brutal, zu schlecht, zu beleidigend: Weshalb eine Episode nicht wiederholt werden darf, hat verschiedene Gründe.

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