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«Ich habe 26'000 Leute hinter mir»

Bloggerin Pony M. stellt sich im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» drei Wochen lang der direkten Demokratie – und lässt sich sogar sagen, wie sie abstimmen soll.

Wie fühlt es sich an, seine grossen und kleinen Entscheidungen zur Abstimmung freizugeben? Die Zürcher Bloggerin Yonni Meyer alias Pony M. probiert es aus.
Wie fühlt es sich an, seine grossen und kleinen Entscheidungen zur Abstimmung freizugeben? Die Zürcher Bloggerin Yonni Meyer alias Pony M. probiert es aus.
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Im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» können die Userinnen und User über Meyers grundsätzliche...
Im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» können die Userinnen und User über Meyers grundsätzliche...
SRF
Seit letztem Sommer bloggt sie als Pony M. auf Facebook – mittlerweile hat sie fast 27'000 Fans.
Seit letztem Sommer bloggt sie als Pony M. auf Facebook – mittlerweile hat sie fast 27'000 Fans.
Facebook/Pony M.
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Im Rahmen des SRF-Projekts «Ich, die Mehrheit» geben Sie Ihre Entscheidungen drei Wochen lang zur Abstimmung frei. Ein User im Forum schrieb, das habe eher was mit Selbstdarstellung als mit direkter Demokratie zu tun. Was sagen Sie dazu?

Natürlich gibt mir das Publicity und natürlich sage ich dazu nicht Nein. Meine primäre Motivation ist aber das Thema der angeblichen Politikverdrossenheit, das mir am Herzen liegt. Ich habe 26'000 Leute hinter mir – diesen Zugang kann ich nutzen, um einen Diskurs anzuregen.

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