Zum Hauptinhalt springen

Miss Marple und die Russenmafia

Ach, seufzte man als Zuschauer, das sind jetzt wirklich die ältesten Klischees im Krimibusiness – doch plötzlich begeisterte der neuste «Tatort».

Als das neue Frankfurter Team im Mai seinen Einstand hatte, jubelten Publikum und Kritiker: Toll, die sind ja ganz normal. Kein Kompetenzgerangel, keine Affären, keine Suspendierungen. Der ehemalige Sitten-Cop Paul Brix und die Psychologin Anna Janneke sind sich ganz einfach sympathisch.

Und jetzt das! Misstrauen allenthalben, denn Brix hat offenbar Dreck am Stecken. Im Polizeipräsidium erhielt er Besuch von seinem ehemaligen Partner bei der Sitte. Der hatte zusammen mit seinem Chef Preiss einen Deal mit der Russenmafia am Laufen. Der Chef erschoss ihn – und versuchte nun Brix die Schuld in die Schuhe zu schieben. Gleichzeitig wurde ein Politiker erhängt aufgefunden. Alles deutete auf Selbstmord hin. Oder wars doch Mord?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.