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Müller, Podolski, Mertesacker!

Ich bin Deutschland-Fan geworden. Wie das genau passiert ist.

Rennen, kämpfen, grätschen bis zum Schluss, und dann in der Nachspielzeit eine Duselkiste - von wegen: Der deutsche Nationalspieler Thomas Müller.
Rennen, kämpfen, grätschen bis zum Schluss, und dann in der Nachspielzeit eine Duselkiste - von wegen: Der deutsche Nationalspieler Thomas Müller.

Es gibt gute Gründe, sich die WM – warum müssen immer alle Fifa-Fussball-Weltmeisterschaft sagen? – bei den Deutschen und nicht bei den Schweizern anzuschauen. Der wichtigste: Bei den Deutschen gibt es keine Claqueure im Studio, die rote oder andere Leibchen tragen und für STIMMUNG sorgen sollen. Ihre Reporter sind erfreulich unaufgeregt und so sachlich, dass ich ihnen kaum widersprechen möchte. Ausserdem haben die Deutschen Mehmet Scholl, der den Fussball liebt und weiss, wie es in den Köpfen und Beinen der Spieler aussieht. Und, so muss ich zugeben: Olli Kahn ist nicht der Kotzbrocken, als den ich ihn in Erinnerung habe.

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