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Netflix-Mitarbeiter bei Recherchen zu neuer «Narcos»-Staffel erschossen

Der Location-Scout Carlos Muñoz ist 60 Kilometer ausserhalb von Mexiko-Stadt von Kugeln durchlöchert gefunden worden.

Die Netflix-Serie «Narcos» erzählt die Geschichte der Drogenmafia Kolumbiens. Für die vierte Staffel war Location-Scout Carlos Muñoz Portal in Mexiko auf der Suche nach geeigneten Schauplätzen – dort ist er offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ein Freund von Muñoz vermutet in der Zeitung «El País», dass dieser sterben musste, weil er als in der Gegend unbekannter Mann alleine mit einer Kamera unterwegs war.

Netflix teilte mit, dass die genauen Umstände seines Todes noch nicht bekannt, seien. Die Behörden würden seinen Tod nun untersuchen. Muñoz war für zahlreiche Produktionen als Location Manager tätig und verfügte über eine hohe Reputation. Er zeichnete sich beispielsweise für die mexikanischen Drehorte im James-Bond-Film «Spectre» mitverantwortlich.

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