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Nicht jeder TV-Star gibt gleich viel ab

Die SRG will an privaten Auftritten ihrer Moderatoren mitverdienen. Stars wie Russi oder Gress dürften ihre Werbeeinnahmen jedoch behalten.

Bernhard Russi (l.) und Gilbert Gress: Programm-Mitarbeitende der SRG dürfen nicht in Werbungen auftreten.
Bernhard Russi (l.) und Gilbert Gress: Programm-Mitarbeitende der SRG dürfen nicht in Werbungen auftreten.

Die Moderatoren am Schweizer Fernsehen (SF) verdienen sich mit Nebenjobs an privaten Anlässen einiges dazu. Die Gagen zwischen 3000 und 10'000 Franken für eine Moderation schenken ein. Zuletzt machte SF-Wirtschaftsredaktorin Patrizia Laeri Schlagzeilen, weil sie in kurzer Zeit fünf Anlässe des Lebensversicherers Swisslife moderierte. Medienminister Moritz Leuenberger verlangt nun, dass ein Teil der Nebeneinkünfte an die SRG und damit an die Gebührenzahler zurückfliesst. Schliesslich verdankten die Moderatoren ihre Popularität und damit ihren Marktwert allein ihrer Anstellung bei der gebührenfinanzierten Plattform des SF.

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