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Die Lacher, die wir verdienen

Viktor Giacobbo und Mike Müller haben genug. Richtiger Entscheid: Es war lange Zeit lustig, aber jetzt bitte etwas Neues.

Bald nicht mehr auf Sendung: Die Late-Night-Sendung «Giacobbo/Müller» wird per Ende 2016 eingestellt. Mit der Sendung werden vermutlich auch die legendären Figuren sterben. Im Bild: Mike Müller als Peter Bichsel und Viktor Giacobbo als Fredi Hinz.
Bald nicht mehr auf Sendung: Die Late-Night-Sendung «Giacobbo/Müller» wird per Ende 2016 eingestellt. Mit der Sendung werden vermutlich auch die legendären Figuren sterben. Im Bild: Mike Müller als Peter Bichsel und Viktor Giacobbo als Fredi Hinz.
SRF / Heinz Stucki
Sonny Boppeler (Viktor Giacobbo) und Benno Stark (Mike Müller).
Sonny Boppeler (Viktor Giacobbo) und Benno Stark (Mike Müller).
SRF / Heinz Stucki
Kim Jong-un (Mike Müller), Christa Rigozzi, Kim Jong-il (Viktor Giacobbo).
Kim Jong-un (Mike Müller), Christa Rigozzi, Kim Jong-il (Viktor Giacobbo).
SRF / Paolo Foschini
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Satire darf alles, bloss eines nicht: die Schnauze halten. Genau das tun die beiden SRF-Satiriker Viktor Giacobbo und Mike Müller bald. Auf Ende Jahr beenden sie die Sendung «Giacobbo/Müller». «Seit ich erfahren habe, dass Bundespräsident Schneider-Ammann unsere Sendung nicht schaut, macht das alles für mich keinen Sinn mehr», witzelte Giacobbo in der Erklärung zum Rücktritt. Zumindest den zweiten Halbsatz kann man durchaus ernst auffassen. Die Sendung am Sonntagabend läuft seit 2008, das Konzept wirkt heute etwas gemächlich: Presseschau, Sprüche, Gastauftritt, und zum Abschluss ein Gespräch mit einem Prominenten.

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