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Pleiten, Pannen, Peinlichkeiten

Vorgestern ein Tatort voller fieser Schweizer Klischees, gestern der Eklat um den Fasnachtsdreh: Der «Tatort» und die Schweiz, das scheint irgendwie nicht zu passen. Das SF jedoch sieht keinen Handlungsbedarf.

Linus Schöpfer
«Tatort»-Übertragung in einer Zürcher Bar (Oktober 2010)
«Tatort»-Übertragung in einer Zürcher Bar (Oktober 2010)
Keystone
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Die Aufregung um den klischeebeladenen «Tatort» «Schmuggler» mit dem schmierigen Schweizer Banker Urs Röttli als Hauptfigur war noch kaum verebbt, da folgte bereits neues Ungemach: Die Zunft zu Safran, die grösste und älteste Luzerner Fasnachts-Gilde, kündigte die Zusammenarbeit mit den «Tatort»-Machern auf. Für die Folge «Schmutziger Donnerstag», deren obligater Mord im Luzerner Fasnachtsmilieu stattfindet, muss das SF nun einen neuen Partner und neue Drehorte finden.

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