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Projer-Nachfolge in Brüssel bekannt

Ab September berichtet der 39-jährige Sebastian Ramspeck als TV-Korrespondent der SRG aus der belgischen Hauptstadt.

Tritt die neue Aufgabe mit Respekt und viel Freude an: Sebastian Ramspeck. (Bild: SRG)
Tritt die neue Aufgabe mit Respekt und viel Freude an: Sebastian Ramspeck. (Bild: SRG)

Der neue Fernsehkorrespondent von SRF in Brüssel heisst Sebastian Ramspeck. Dies schreibt die SRG in einer Medienmitteilung. Der 39-Jährige wechselt vom Nachrichtenmagazin «10vor10» in die Hauptstadt Belgiens und übernimmt per 1. September 2014 die Nachfolge von Jonas Projer, der als Moderator zur «Arena» wechselt.

Sebastian Ramspeck ist seit 2012 als Wirtschaftsreporter für «10vor10» tätig. Er wuchs in Zürich auf und studierte Internationale Beziehungen am Graduate Institute in Genf. Nach dem Studium arbeitete er für die Schweizer Bundesverwaltung in den Bereichen Aussenwirtschaft und Sicherheitspolitik. Später absolvierte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und war in verschiedenen Funktionen für den «Spiegel» in Düsseldorf und die «SonntagsZeitung» in Zürich tätig. Er belegt zurzeit einen Lehrgang in Europarecht an der Universität Zürich.

Kompetente und kritische Berichterstattung

Ab 1. September 2014 übernimmt Sebastian Ramspeck den Posten von Jonas Projer, der neuer Moderator der «Arena» wird. «Die TV-Korrespondentenstelle von SRF in Brüssel gehört für mich zu den spannendsten Herausforderungen, die der Schweizer Journalismus zu bieten hat», sagt Ramspeck. «Die Zuschauer erwartet eine kompetente und kritische Berichterstattung, welche die EU in ihrer ganzen Komplexität begreifbar macht und dabei die Schweiz nicht aus dem Blick verliert.» Diese Herausforderung trete er mit grossem Respekt und viel Freude an, fügt er hinzu.

Tristan Brenn, Chefredaktor TV: «Sebastian Ramspeck hat in ‚10vor10‘ bewiesen, dass er auch komplexe Themen verständlich und spannend umsetzen kann. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihm den richtigen Mann nach Brüssel schicken.»

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